Projektwoche 2026: 20 Jahre Humboldt

  • Ergebnis des Nähprojektes 2026, Bild: Presseteam 2026
    Presseteam 2026

Präsentation der Projekte 2026

Diese Seite wurde von unserer Projektgruppe Presseteam erstellt, die aus den Schüler*innen Emma, Erika, Emil und Pauline aus dem Jahrgang 11 bestand. Unter der Anleitung von Frau Gläser-Stark haben sie Berichte über spannende Projekte geschrieben, Fotos gemacht und alles hier auf die Homepage gestellt. Am Präsentationstag haben die Besucher die Möglichkeit, das Programm ganz einfach online abzurufen.

Ein besonderer Dank gilt unserem Schüler Arno, der ganz eigenständig die Seite zu unserem Schulgebäude aktualisiert und am Präsentationstag gemeinsam mit Joschua die Technik im Foyer für alle bereitgestellt hat.

Diese Projektwoche stand unter dem Thema: 20 Jahre Humboldt. Bei einigen Projekten findet man spannende Zusammenhänge mit der Geschichte unserer Schule oder den beiden Humboldt-Brüdern. Viel Spaß beim Erforschen!

Poetry Slam: Vorurteile aus, Mikrofon an!
Projekt gegen Diskriminierung (SoR/SmC)

Geleitet wurde das Projekt von Frau Körber und Frau Siegert. 7 Schüler*innen der Klassenstufen 7-11 lernten, wie man einen Poetry-Slam-Text entwickelt. Ein Konzept erarbeiteten sie, übten kreatives Schreiben, probierten Techniken aus und sammelten Ideen. Die Kreativität stand dabei im Mittelpunkt. Auch Alexander von Humboldt war ein Schriftsteller, der seine Erlebnisse in Worte fasste. Zusätzlich setzten sich die Teilnehmenden mit dem Thema Diskriminierung auseinander und brachten ihre Haltung in ihren Texten zum Ausdruck. Das Ergebnis am Ende der Woche: einen eigenen Text, den sie vortragen konnten, und mehr Selbstvertrauen beim Sprechen vor Publikum.

Bewegte Bildung – Humboldt mit Kopf, Herz und Körper erleben

Die Leitung hatten Frau Benzin, Frau Kurpjuweit und Herr Wend. Durch sportliche Bewegung lernten die Schüler*innen ihre Grenzen kennen und wurden mutiger. Außerdem ging es um Demokratiebildung und um Musik als Medium der Kommunikation. Ein wichtiger Teil war auch die gewaltfreie Kommunikation. Im Mut liegt der Bezug zu Alexander von Humboldt: Er unternahm eine Weltreise ins Unbekannte, und auch die Teilnehmenden sollten Mut beweisen und Neues wagen. Ihre eigenen Grenzen hatten sie zum Ende der Woche besser kennengelernt, und sie konnten in Konflikten ruhiger und respektvoller kommunizieren.

Tennis – Kennenlernen der Sportart, Technik und Spiel

Das Projekt wurde geleitet von Herr Furcht und Valentina Schellhardt. 12 Schülerinnen der
Klassenstufen 8-11 trafen sich während der Projektwoche in der Tennishalle. Die Schülerinnen lernten am Anfang die
Grundlagen des Tennissports kennen. Wichtig dafür waren auch Regeln und Dress Code, die sie
in Gruppen- und Projektarbeit auf Lernplakaten festhielten. Als nächstes lernten sie die Praxis. Sie
übten Vorhand, Rückhand und Volley und spielten anschließend ein Turnier. Außerdem bauen sie
für Freitag ein Tennisfeld auf dem Schulhof auf und gestalteten ein Quiz im Raum. Am Ende der
Projektwoche stand das Ziel, Freude am Tennissport zu entwickeln und die Begeisterung dafür zu
wecken.

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Backen

Dieses Projekt wurde von Frau Winkler geleitet. 12 Schüler*innen der Klassenstufen 7-11 lernten, neue Backwaren herzustellen. Neue Sachen kennenzulernen war dabei der Schwerpunkt. Zusätzlich beschäftigten sie sich mit Marketing und Buchhaltung: Sie
überlegten, wie man Backwaren verkauft und rechneten Kosten und Einnahmen aus. So erlebten sie, was hinter einem kleinen Unternehmen steckt. Ein Teil der Humboldt-Jubiläumswoche waren ihre Backwaren. Die Teilnehmenden konnten zum Schluss verschiedene Teige zubereiten. Sie wussten, wie man ein Produkt plant, bewirbt und abrechnet.

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Gesellschaftsspiele erfinden – Spielerisches Kreativprojekt: Ideenentwicklung, Basteln, Spielen

Würfeln, Rätseln, Karten ziehen: Im Projekt Gesellschaftsspiele wurde nicht nur gespielt, sondern selbst entwickelt. Geleitet wurde das Projekt von Herr König. 23 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 11 hatten das Ziel, eigene Spiele rund um das Jubiläum „20 Jahre Humboldt" zu gestalten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Ideen: Ein Brettspiel führt durch die Räume unserer Schule, bei einem anderen sorgen Ereigniskarten mit Lehrkräften für überraschende Wendungen und in Quizspielen kann man sein Wissen über die Schule testen. Zunächst sammelten die Schüler*innen in Gruppen Ideen und legten die Spielregeln fest. Anschließend gestalteten sie Spielbretter, Karten und Figuren und testeten ihre Spiele gegenseitig, um sie weiter zu verbessern. So lernten sie, wie viel Planung hinter einem guten Spiel steckt und konnten gleichzeitig ihre Kreativität einbringen. Am Ende der Woche standen fertige Spiele, die zeigen, wie vielseitig 20 Jahre Humboldt sind.

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Der Pinguin im Schulzoo – Keramische Werkstatt u. plastisches Gestalten mit Maskottchenwettbewerb

Frau Haak war die Projektleiterin von 18 Schülerinnen der Klassenstufen 5-11. Sie beschäftigten sich mit der Schulidentität und entwickelten ein Maskottchen. Namensträger unserer Schule sind die Humboldt-Brüder. Auf Alexander von Humboldt geht die Benennung des Humboldt-Pinguins zurück, der in Südamerika lebt, wo auch Alexander von Humboldt geforscht und ihn als erster Europäer entdeckt hat. Die fertigen kreativen Produkte spendeten die Schüler*innen an die Kinderklinik in Weimar und schenkten damit anderen Kindern eine Freude. Stolz konnten sie am Ende der Woche ihre Pinguine zeigen, und haben eindrücklich erfahren, wie Kreativität und soziales Engagement zusammenpassen.

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True Crime – Wahren Fällen auf der Spur
Recherche, Fallanalyse, Spurensuche u. v. m.

Frau Rauh und die Schülerinnen Frieda, Jolina, Laraund Lola leiteten das Projekt. 25 Schüler*innen der Klassenstufen 6-10 schlüpften in die Rolle von Ermittelnden. Sie arbeiteten mit einem Verdächtigen-Board, lösten Fälle, spielten eine Gerichtsverhandlung nach und lösten gemeinsam einen Brandfall. Es gab außerdem ein Krimi-Dinner. Die Teilnehmenden übten dabei logisches Denken, genaues Beobachten und das Argumentieren im Team. Humboldt erforschte Zusammenhänge und ebenso mussten sie Hinweise sammeln und richtig verknüpfen. Nach der Woche konnten sie erklären, wie Ermittlungen und Gerichtsverfahren ablaufen.

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Humboldt tanzt – Klassischer und lateinamerikanischer Paartanz

Die Schülerinnen Emma und Eva und Frau Rodenburger leiteten das Projekt. Fünf Schüler*innen der Klassenstufe 10 besuchten einen Tanzkurs. Sie übten neue Schritte mithilfe von Anleitungen und Videos und lernten Tänze, die schon früher beliebt waren, wie Walzer und Salsa. An einem Tag in einer Tanzakademie fand der Kurs statt. Rhythmus, Körpergefühl und Spaß in der Gruppe standen dabei im Vordergrund. Mehrere Tanzschritte konnten die Teilnehmenden am Ende der Woche, und sie wussten, wie man sicher auf eine Tanzfläche geht.

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Einrad fahren

Das Projekt wurde geleitet von Nora, Mathilda, Jasmine und Halina. 18 Schüler der Klassenstufen 5-7 trafen sich in der Turnhalle der Bertuchschule. Die Schülerinnen lernten am Anfang das Einradfahren an bestimmten Stationen kennen. Die meisten konnten es schon, da alle bei Tasifan aktiv sind. Als nächstes lernten sie die Praxis. Sie übten gemeinsam eine Choreografie zum Thema "Dschungel und Entdeckung" und spielten verschiedene Spiele auf dem Einrad. Die Schüler*innen wählten das Projekt, weil sie Spaß am Einradfahren haben und einmal etwas anderes machen wollten. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, die Choreografie sicher zu beherrschen und im Foyer vorzuführen.

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Erste Hilfe kann man lernen – auch du kannst das!

Gesund bleiben und im Notfall richtig handeln: Dieses Ziel hatten 10 Schüler*innen der Klassenstufen 7 bis 11 im Projekt von Frau Kopp. Ein Schwerpunkt der Woche war die Erste-Hilfe-Ausbildung, in der die Teilnehmenden lernten, in Notsituationen ruhig zu bleiben und schnell zu helfen. Daneben ging es um gesunde Ernährung und Stressbewältigung. In verschiedenen Workshops setzten sich die Schüler*innen etwa mit Fleischkonsum auseinander, diskutierten in Rollenspielen und kochten gemeinsam vegan und vegetarisch. Eine Führung durchs Klinikum gab spannende Einblicke in den Krankenhausalltag. Auch Humboldt lag die Sicherheit anderer am Herzen: Als junger Bergbeamter entwickelte Alexander von Humboldt eine Atemmaske und Grubenlampen, um Bergleute unter Tage vor giftigen Gasen zu schützen. Übrigens gibt es an unserer Schule bereits seit letztem Jahr eine Erste-Hilfe-AG, ein Angebot, das unsere Schule auszeichnet.

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Expedition Humboldt – 20 Jahre. Ein Ort. Viele Geschichten. Historische Forschungsreise durch 20 Jahre HGW

Die Leitung hatten Herr Heinrich und Frau Machelett. 15 Schülerinnen der Klassenstufen 5-8 drehten einen Imagefilm über unsere Schule. Er richtet sich an zukünftige Schüler*innen und soll unsere Schule vorstellen. Die Teilnehmenden planten dazu Szenen, filmten an verschiedenen Orten der Schule und schnitten das Material zu einem Film zusammen. Auf seinen Expeditionen entdeckte Alexander von Humboldt Neues, und ebenso gingen die Schüler*innen auf Entdeckungsreise durch ihre eigene Schule. Das Ziel am Ende der Woche war, einen eigenen Film zu präsentieren und dabei Erfahrungen in Planung, Kamera und Schnitt zu sammeln.

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Trendhobby Birdwatching

Das Projekt wurde von Herr Bley geleitet. 17 Schüler*innen der Klassenstufen 5-7 lernten am Anfang die Bestimmungsmerkmale von Vögeln kennen. Ziel war es, mit offeneren Augen durch die Natur zu gehen und Geräusche bewusster wahrzunehmen. Wichtig dafür waren zehn heimische Singvogelstimmen. Als nächstes lernten sie die Praxis. Mit Vogel-App und Fernglas suchten sie Vögel in der Natur. Sie erstellten Steckbriefe und zeichneten Bilder, um den Garten vogelfreundlich zu machen. Außerdem entstand eine A3-Karte des Humboldt-Gymnasiums mit Vogelstickern, die zeigt, wo welche Vögel zu finden sind. Der Bezug zu Alexander von Humboldt liegt in seinem naturwissenschaftlichen Engagement und seiner Verbundenheit zur Natur. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, Vögel sicher zu erkennen und ihre Stimmen zu unterscheiden.

  • Bild: BLE, Prowo 2026
    BLE, Prowo 2026
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    BLE, Prowo 2026

Kosmos Humboldt – Naturforschung trifft Kreativität

Geleitet wurde das Projekt von Frau Herbst, Frau Ebert und Frau Kircheis. 12 Schüler*innen der Klassenstufen 8-11 setzten sich mit Alexander von Humboldts Buch „Kosmos“ auseinander. Daraus entstanden kreative Arbeiten: Mit Ton und Blattdrucken setzten sie ihre Ideen um. Dabei nutzten sie viele natürliche Materialien. Die Natur wurde einmal von der anderen Seite betrachtet, nämlich künstlerisch statt rein wissenschaftlich. So lernten die Schüler*innen, wie Kreativität und Naturbeobachtung zusammenhängen und entdeckten, wie vielseitig Humboldts Gedanken bis heute nachwirken. Das Ergebnis waren individuelle Kunstwerke, die den Blick auf die Natur verändern.

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Ein Bienenprojekt

Frau Basler und Herr Delle leiteten das Projekt. 11 Schüler*innen beschäftigten sich die ganze Woche mit verschiedenen Bienenarten. Sie wollten verstehen, wie das Leben im Bienenstock und in der Natur funktioniert und warum die Tiere so wichtig für unser Ökosystem sind. Ein Höhepunkt war der Besuch in einer Imkerei, wo sie Einblicke in die Arbeit mit den Bienen bekamen. Themenübergreifend kamen Biologie, Umwelt und Forschen zusammen. Der Bezug zu Alexander von Humboldt ergibt sich aus seiner Neugier für die Natur und ihre Zusammenhänge. Zum Ende der Woche wussten die Teilnehmenden, wie Bienen leben und wie wir sie schützen können.

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Nähprojekt

In den Räumen A 0.05 und  A 0.06 ratterten die ganze Woche die Nähmaschinen. Das Projekt wurde geleitet von Frau Schwarz und Frau Delpech. 26 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 11 arbeiteten an einem besonderen Ziel: einem Banner für unsere Schule. Passend zum Jubiläum „20 Jahre Humboldt" soll es die Schule künftig bei Veranstaltungen repräsentieren. Zunächst lernten die Teilnehmenden den Umgang mit der Nähmaschine und grundlegende Nähtechniken kennen. Danach entwarfen sie gemeinsam Motive, wählten Stoffe aus, schnitten zu und nähten die einzelnen Teile zusammen. Dabei war Teamarbeit gefragt, denn ein so großes Stück entsteht nur, wenn alle mit anpacken. Ein weiteres Anliegen des Projekts war es, wieder eine Beziehung zu selbstgemachten Dingen aufzubauen. Wer etwas mit den eigenen Händen herstellt, schätzt es ganz anders als ein gekauftes Produkt. Am Ende der Woche hielten die Schüler*innen nicht nur ein fertiges Banner in den Händen, sondern hatten auch neue Fähigkeiten gelernt.

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Geografie erleben

Im Geografie-Projekt von Herr Istel und Frau Werfel beschäftigten sich 31 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 11 mit der Frage, wie man Landschaften und Naturphänomene anschaulich darstellen kann. Ziel der Woche war es, eigene Geografiemodelle zu bauen. Im Mittelpunkt stand dabei der Chimborazo in Ecuador. Diesen Vulkan bestieg Alexander von Humboldt 1802 während seiner großen Südamerika-Expedition und erreichte dabei eine Höhe, die damals als Weltrekord galt. Auf seiner Reise beobachtete er genau, wie sich Klima und Pflanzenwelt mit zunehmender Höhe verändern, und hielt seine Erkenntnisse in Zeichnungen fest. Daran knüpften die Schülerinnen an: Sie recherchierten zu Aufbau und Entstehung von Vulkanen, planten ihre Modelle und bastelten sie anschließend in Gruppenarbeit mit verschiedenen Materialien. So entstand ein Stück Südamerika im Klassenzimmer. Am Ende der Woche hatten die Teilnehmenden nicht nur anschauliche Modelle gebaut, sondern auch einen Einblick in Humboldts Forschung gewonnen.

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Mädchenfußball

Herr Rode, Herr Lanzke und Herr Volkhardt sowie Kai Stewart, Johannes Genske und Milla Fischer leiteten das Projekt. 36 Schüler*innen der Klassenstufen 5-7 nahmen teil. Spaß, Interesse am Sport und die Grundlagen des Fußballs standen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden wurden in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt und bekamen jeweils passende
Übungen. So konnten Anfängerinnen und Fortgeschrittene gleichermaßen dazulernen. Schon seit 14 Jahren gibt es das Projekt, und damit ist es fast so alt wie unsere Schule. Ihre Technik verbessert hatten alle bis zum Ende der Woche.

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DFB-Junior Coach

Einmal selbst an der Seitenlinie stehen: Im Projekt DFB Junior Coach wurden 12 Schüler*innen der Klassenstufen 9 und 10 von unserem Schüler Arik und Cindy Friedemann (Sie koordiniert die gesamte Jugendarbeit für den VfB Oberweimar.) zu Nachwuchstrainern ausgebildet. Ziel der Woche war es, die Trainerprüfung des Deutschen Fußball-Bundes zu bestehen. Dafür standen sowohl Theorie als auch Praxis auf dem Plan. In der Theorie lernten die Teilnehmenden, wie man ein Training plant und sinnvoll gestaltet. Auf dem Platz setzten sie das Gelernte direkt um, leiteten Übungen an und probierten aus, wie man eine Gruppe motiviert und anleitet. Dabei ging es nicht nur um Fußball, sondern auch um Verantwortung und Kommunikation. Auch wenn das Projekt keinen direkten Bezug zu den Humboldt Brüdern hat, passt es doch zu Wilhelm von Humboldts Bildungsideal: Wissen nicht nur zu erwerben, sondern sich dabei auch als Person weiterzuentwickeln. Mit der Lizenz in der Tasche können die frisch ausgebildeten Junior Coaches nun selbst Kinder und Jugendliche trainieren.

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Ballsportarten für Jungs

Das Projekt wurde geleitet von unseren Schülern Max, Franz, Oscar und Erik. 23 Schüler der Klassenstufen 5-8 trafen sich am Freitag in der Turnhalle. Die Schüler lernten am Anfang kurze Dehn- und Mobilisationsübungen kennen, um sich gut aufzuwärmen. Als nächstes lernten sie die Praxis. Dazu gehörten Technikübungen in Fußball, Basketball und Handball. Mithilfe einer Taktiktafel besprachen sie außerdem Spielzüge und spielten anschließend gemeinsam. Dabei konnten sie neue Sportarten entdecken und ihre Talente ausprobieren. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, möglichst viel Spaß am Sport zu haben und den Teamgeist zu stärken.

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Yoga und Akrobatik – Gemeinsam zur Ruhe kommen, Körper u. Geist stärken

Ruhe finden im hektischen Schulalltag: Darum ging es im Yoga-Projekt. 12 Schüler*innen der Klassenstufen 9 bis 11 lernten mithilfe von Frau Jubelt Strategien kennen, mit denen sie durch Achtsamkeit für Körper und Geist zu mehr Ruhe und Fokus finden. Dabei kam auch der Spaß nicht zu kurz. Ein Ziel der Woche war es, typische Yogaabläufe wie den Sonnengruß zu verinnerlichen. Außerdem probierten die Teilnehmenden Partneryoga und Akrobatik aus, meditierten gemeinsam und übten verschiedene Atemtechniken. Auch vegane Ernährung war ein Thema. Und Humboldt? Der hätte nach Meinung der Projektgruppe sicher mitgemacht! Tatsächlich interessierte sich Wilhelm von Humboldt sehr für indische Philosophie. Er beschäftigte sich ausführlich mit der Bhagavad Gita, einem der wichtigsten Texte des Yoga, und schrieb darüber sogar eine wissenschaftliche Abhandlung. Am Ende der Woche hatten die Schüler*innen eine Sammlung an Übungen, die sie auch im Alltag anwenden können.

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Humboldt Handmade

Kreativ werden und dabei die Humboldt-Brüder neu entdecken: Das war das Ziel im Projekt Handmade von Frau Engelmann und Frau Röder. 24 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 11 setzten sich auf künstlerische Weise mit Themen auseinander, die Alexander und Wilhelm von Humboldt bewegten. Da Alexander von Humboldt als Naturforscher die Welt bereiste und Pflanzen, Tiere und Landschaften genau beobachtete, stand vor allem die Natur im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Techniken aus: Sie malten Aquarelle, knüpften Makramee und gestalteten Objekte mit Farbe. Beim Handlettering brachten sie Zitate der Brüder kunstvoll zu Papier. So verbanden sie handwerkliches Geschick mit Wissen über die beiden Namensgeber unserer Schule. Die ganze Woche über entstanden zahlreiche kleine Kunstwerke, die zeigen, wie viel Inspiration in der Natur und im Denken der Humboldts steckt.

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Die spanischsprachige Welt

Die Leitung lag bei Frau Ponce. 16 Schüler*innen der Klassenstufen 5-11 tauchten in die spanischsprachige Welt ein. Sie arbeiteten nach einem offenen Konzept und wurden durch ein Heft angeleitet. Sie lernten erste spanische Wörter, übten die Aussprache und machten einen Test. Außerdem erfuhren sie Besonderheiten über neue Länder, ihre Flaggen und Kultur und kochten gemeinsam. Alexander von Humboldts Reise durch Südamerika stellt den Bezug zu diesem Projekt her. Passend dazu bearbeiteten die Teilnehmenden Texte über die Kultur Südamerikas. Am Ende der Woche konnten sie einfache spanische Sätze sagen.

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Wie würde Alexander wohl heute forschen?

Das Projekt wurde von Frau Thriemer geleitet. 10 Schüler*innen der Klassenstufen 5-11 beschäftigten sich am Anfang mit der Frage, wie Alexander von Humboldt mit modernen Mitteln geforscht hätte. Dabei ging es auch um Robotik, zum Beispiel darum, wie ein Roboter Humboldt im Urwald mit Lebensmitteln versorgen könnte. Als nächstes lernten sie die Praxis. Sie gingen ins Webicht und erforschten die Natur mit modernen Apps, zum Beispiel bei der Bestimmung von Pflanzen und Tieren oder der Untersuchung von Wasser. Gefundene Dinge betrachteten sie unter dem Mikroskop. Außerdem beschäftigten sie sich mit erneuerbaren Energien und bauten ein eigenes Windrad auf. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, Humboldts Forschergeist mit moderner Technik zu verbinden.

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Die Römer besuchen das Humboldt

Das Projekt wurde geleitet von Frau Oppermann und Herrn Uhlworm. 17 Schüler*innen der Klassenstufen 5-8 trafen sich zu einem geschichtlichen Projekt rund um die Römer. Die Schüler*innen lernten am Anfang die Theorie kennen. Dazu recherchierten sie am Dienstag in der Bibliothek. Als nächstes lernten sie die Praxis. Am Mittwoch und Donnerstag drehten sie Videos, in denen die Römer an das Humboldt-Gymnasium kommen und die Schule im Wandel der Zeit zeigen. Am Freitag wurden die fertigen Videos abgespielt. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, Antike erlebbar zu machen und einen Einblick zu geben, wie sich Schule verändert hat.

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Kreative Ideen mit Bewegung

Frau Mohnhaupt und die Schülerinnen Leoni, Mia, Charlett und Maria leiteten das Projekt. Damit war es ein Schülerprojekt, in dem die vier Schülerinnen größtenteils die Ideen planten. 9 Schüler*innen der Klassenstufen 5 und 6 bastelten und spielten kreativ mit Bewegung. Sie stellten Spaßgläser und Armbänder her, bemalten T-Shirts und gestalteten Leinwände. Zwischendurch gab es Bewegungsspiele, damit Basteln und Sport sich abwechselten. Durch die Kreativität, die auch Alexander von Humboldt bei seinen Entdeckungen antrieb, entstand ein Bezug zu ihm. Am Ende der Woche hatten alle eigene Kunstwerke zum Ausstellen.

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Kiosk Kreativ

Das Projekt wurde von unseren Schüler'innen Maximilian Torke, Greta Vogler und Matteo Szakul geleitet. 19 Schüler*innen der Klassenstufen 6-11 trafen sich im Projekt. Sie lernten am Anfang die Theorie kennen. Dazu gehörte eine Hygieneeinweisung und eine Einführung in die Arbeit im Kiosk. Dann wurde es praktisch. In Gruppenarbeit kochten und backten sie gemeinsam. Der Bezug zu Humboldt besteht darin, dass das Gymnasium seit vier Jahren eine Schülerfirma betreibt. Das Projekt blieb im Haus und fand ohne Zeitdruck statt. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, ein eigenes Projekt für die Schülerfirma zu entwickeln.

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Kreativ sein

Frau Platz und die Schülerin Katharina Bayer aus der 7b leiteten das Projekt. 22 Schüler*innen der Klassenstufen 5-7 malten Bilder auf Leinwänden. Jedes Kind gestaltete zwei Werke: ein Bild mit Bezug zu Alexander von Humboldt und ein freies Bild nach eigener Idee. So konnten sie sich von Humboldts Reisen und Entdeckungen inspirieren lassen und gleichzeitig frei arbeiten. Den eigenen Ausdruck zu entdecken und Freude am Malen zu gewinnen, war das Ziel. Viele individuelle Leinwände entstanden bis zum Ende der Woche.

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Radfahren am Humboldt

Das Projekt wurde von Herrn Richter geleitet. 13 Schüler*innen der Klassenstufen 7-8 trafen sich zu gemeinsamen Fahrradtouren durch Weimar. Die Schüler*innen lernten am Anfang, wie man eine Tour sinnvoll plant. Anschließend fuhren sie verschiedene Strecken durch Weimar und Umgebung und blieben dabei im Raum der Stadt. Die Touren führten zu verschiedenen Zielen, wo sie gemeinsam grillten oder essen gingen. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, selbstständig eine eigene Fahrradtour zu planen und gemeinsam durchzuführen.

Athletik Plus

Die Leitung übernahmen Frau Steinbrück-Krause, Frau Meixner und Herr Holley - gemeinsam mit den Schülerinnen Luise Klatz, Miriam Stark und Florentine Gerhardt. 24 Schüler*innen der Klassenstufe 5, 12 Jungen und 12 Mädchen, lernten sich dabei richtig kennen. Sie probierten verschiedene Sportarten aus, darunter Schwimmen, Spiele, Klettern, Uni-Hockey und einen
Orientierungslauf. Zum Abschluss veranstalteten sie in der Halle eine Winterolympiade, die am Freitag vorgestellt wurde. Perfekt passte das zum Jubiläum: Athletik Plus gibt es seitdem es auch unsere Schule gibt - seit 20 Jahren! Das Ziel ist dabei immer, den Teamgeist und die Bewegungsfreude zu stärken.

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Step 4 fun

Das Projekt wurde von Luna Bachmann aus der Klasse 8b geleitet. 11 Schüler*innen der Klassenstufen 5-8 trafen sich zum gemeinsamen Tanzen. Sie lernten am Anfang die Grundlagen des Tanzens kennen. Wichtig dafür war die Musik, zu der sie sich bewegten. Als nächstes entwickelten sie gemeinsam eine eigene Choreografie. Luna kann dabei auf ihre Erfahrung zurückgreifen, denn sie leitet selbst eine Tanz-AG. Am Ende der Projektwoche stand das Ziel, den selbst choreografierten Tanz im Foyer zu präsentieren.

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Fotoprojekt

Die Schülerinnen Tara und Daliah leiteten das Projekt unter der Aufsicht von Frau Paudler. 13 Schüler*innen der Klassenstufen 7-10 lernten die Grundlagen der Fotografie kennen. Sie beschäftigten sich mit den verschiedenen Aspekten und Wirkungen von Bildern und man erklärte ihnen die Kamera genauer. Danach machten sie selbst Fotos, unter anderem von unserer Schule. Humboldt hielt seine Beobachtungen mit Hilfe von Zeichnungen und Karten fest. Sie hielten ihre Umgebung in Fotografien fest. Am Ende der Woche konnten die Teilnehmenden gezielt mit Bildaufbau und Licht arbeiten und sie wussten, wie Fotos auf Betrachtende wirken.

Medien, Film und Identität

Die Firma Return leitete das Projekt. 15 Schüler*innen der Klassenstufen 5-11 nahmen an Workshops teil. Sie analysierten Filme, lernten Social Media richtig wahrzunehmen und stärkten ihre Medienkompetenz. Es stand die Frage im MIttelpunkt, wie Medien uns beeinflussen und wie man diese Beeinflussungen versteht. So setzten sie sich auch mit ihrer eigenen Identität auseinander. Beide Humboldt-Brüder beobachteten und analysierten Dinge genau und hinterfragten sie. Ebenso lernten die Teilnehmenden, Medieninhalte kritisch zu prüfen. Sie konnten am Ende der Woche erklären, wie Filme und soziale Medien wirken.

Berlinfahrt Jahrgang 12

siehe Nachrichten

Englandfahrt 2026

Fast der gesamte Jahrgang 9 ist in Begleitung von unseren Lehrer*innen Frau Bösa, Frau Germer, Herr Rauschelbach, Frau Riese, Frau Rittermann und Frau Wehle für sechs Tage in England unterwegs. Ein ausführlicher Bericht wird im Anschluss der Fahrt auf der Homepage zu finden sein. Heute wünschen wir ihnen eine gute Rückfahrt!