Im Bundesfinale gegen die Besten im Hockey

Am Sonntag, 22.09.2019, ging es für ein Team aus 8 Mädchen unseres Gymnasiums und für Magdalena Höppner als Coach gemeinsam auf nach Berlin.

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Hockeyteam, Foto: C.Basler; 9/19

Dort vertraten wir als Hockeymannschaft das Land Thüringen beim Bundesfinale. Am Anreisetag hatten wir jedoch noch Zeit, um Berlin zu besichtigen, z.B. den Alexanderplatz, das Rote Rathaus und das Brandenburger Tor.
Nachdem wir am Montagmorgen im Olympiastadion anlässlich des 50. Jubiläums von Jugend trainiert für Olympia einmarschierten und uns die Eröffnungsfeier angeschaut hatten, konnten wir endlich mit der U-Bahn zum Hockeyfeld „Onkel Toms Hütte“ fahren. Die Spannung stieg, denn unser erstes Spiel stand unmittelbar bevor. Dieses verloren wir leider 0:2 gegen Brandenburg. Das zweite Spiel, das wir auch nicht für uns entscheiden konnten, verloren wir 0:1 gegen die Mädchen aus Rheinland-Pfalz. In unserem dritten Spiel trafen wir auf die Mädchenmannschaft aus Baden-Württemberg, die lange Zeit das Spiel dominierte und in Führung ging. Kurz vor Ende des Spiels gelang jedoch Jule Aschenbach (10C) das lang ersehnte Tor für uns, so dass wir mit 6:1 aus dem Spiel gingen.
Am zweiten Spieltag hieß es wieder mit der U-Bahn zum Hockeyfeld zu fahren. Mit frischer Motivation ging es an unser erstes Spiel, das wir gegen Schleswig-Holstein mit einem Spielstand von 1:5 verloren. Doch das zweite Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern verlief ausgesprochen gut und viel besser als die Spiele zuvor. Mehrere Torchancen konnten wir nutzen und gewannen 8:0! Die Freude war riesengroß! Unsere Torschützen waren Jule Aschenbach (10C), Michelle Große (10C) und Helena Kösling (9C).
Am Mittwoch hatten wir nur noch ein Spiel. Dies war gegen Sachsen, leider verloren wir es mit 1:3 und landeten somit auf Platz 14 von insgesamt 16. Wir waren trotzdem sehr zufrieden mit unserer Leistung, da es unser Wunsch war, weder Letzter noch Vorletzter zu werden.
Nun war unser letzter Abend in Berlin angebrochen und wir fuhren zur Max-Schmeling-Halle, wo die Abschlussveranstaltung stattfand. Es wurden immer die drei erstplatzierten Mannschaften verschiedener Disziplinen vorgestellt. Sie bekamen auch einen Preis, der von olympischen und paralympischen Sportlern übergeben wurde. Anschließend wurde bis in den späten Abend getanzt und man spürte überall gute Laune.
Am Donnerstagmorgen nutzten wir nochmal die Zeit in Berlin, bevor es zufrieden aber auch erschöpft zurück nach Weimar ging.
Unser: Team: Magdalena Höppner (10C, Coach), Jule Aschenbach (10C), Michelle Große (10C), Helena Luft (10C), Michelle Hänseroth (10A), Helena Kösling (9C), Elisabeth Fischer (7B) sowie Mia und Mia (7A), begleitende Lehrerinnen: Frau Claus und Frau Basler.


von Mia L. (7A)

veröffentlicht von Annett Kircheis am 02.10.2019

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