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Let’s get loud 3

veröffentlicht am 24.06.2013 von Annett Kircheis
in Rubrik(en) AG «Die Taktlosen», AG Schülerband „JazzBook“

Am 13. Juni 2013 fand unter dem Titel „Let’s get loud 3“ unser Konzert der Taktlosen und der Band Jazzbook im mon ami Weimar statt.

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Um das Konzert perfekt zu machen, trafen sich der Chor und die Band eine Woche vorher zu einem Probentag. An diesem Tag hieß es von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr für alle Sänger Töne treffen und Texte lernen und für die Instrumentalisten Stimmen üben und Einsätze finden. Am Ende waren wir alle ziemlich geschafft und froh, dass wir endlich nach Hause konnten.
Am Montag vor dem Konzert war unsere Generalprobe, die noch einmal 2,5 Stunden dauerte - und wie sagt man doch so schön: „Wenn die Generalprobe schief geht, dann muss der Auftritt gut werden!“. Aber so schlimm war es nicht, zwischendurch gab es zwar den ein oder anderen „Hänger“, aber auch da hatten wir schnell wieder den Faden gefunden, denn alle waren ganz gut bei der Sache.
Am darauffolgenden Donnerstag war es dann auch schon soweit. Mit Spannung und etwas Aufregung war der Zeitpunkt des Konzerts gekommen.
Den ganzen Vormittag hat Herr Usbeck mit ein paar fleißigen Helfern die von Herrn Adapoe zur Verfügung gestellte Technik aufgebaut – es wurden zahllose Kisten geschleppt und Kabel gezogen. Die Band traf sich dann 15.30 Uhr im mon ami und der Chor kam eine halbe Stunde später auch dazu. Ein ordentlicher Soundcheck muss schon sein. Wir sangen uns wie immer kurz ein und dann ging es auf die Bühne, um noch einmal alle Titel zu proben. Gegen 18.45 Uhr bekamen wir alle doch noch eine halbe Stunde Pause. Kurz vor Konzertbeginn haben wir uns wieder getroffen und uns gegenseitig Mut zugesprochen – Animation und Motivation – wie es Josi, unsere Pianistin, so schön formuliert hat. Dann ging es endlich los. Wir betraten die Bühne und stellten uns an unsere Mikrofone.
Das Konzert lief ziemlich gut, alle Plätze im Publikum waren besetzt und wir denken, es war bisher das Beste unserer drei Konzerte im mon ami. Als wir uns nach ungefähr eineinhalb Stunden verabschiedeten, waren wir alle ziemlich erleichtert, dass wir es geschafft hatten und alles so gut geklappt hat. Die viele Arbeit hatte sich also gelohnt! Wir hatten ein gutes Gefühl und von den Zuschauern bekamen wir sehr viel Anerkennung. – Kurz: ES WAR EIN TOLLES KONZERT!


Maria Stadelmann, Klasse 8

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